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KRAFTSTOFF: 5 TIPPS, UM AN DER GRENZE SPRITKOSTEN ZU SPAREN.

Der Spritpreis belastet das Haushaltsbudget immer stärker.

Die Redaktion von Radio Tripoint 2 Min. Lesezeit
Visuel « Carburant : 5 astuces pour économiser au quotidien » : une route embouteillée et cinq pictogrammes (vélo, covoiturage, transports en commun, télétravail).

Der Spritpreis belastet das Haushaltsbudget immer stärker. Für die Menschen in der Großregion, die regelmäßig die Grenze überqueren, um zu arbeiten, einzukaufen oder ihre Kinder zu begleiten, ist das Auto oft schwer zu ersetzen. Doch einige Gewohnheiten können helfen, die Rechnung zu senken.

1. Ein paar Kilometer mehr fahren, um in Luxemburg zu tanken

Für die Bewohner des Dreiländerecks kann Luxemburg beim Kraftstoff eine interessante Alternative sein. Je nach Zeitraum und Preisunterschied können ein paar zusätzliche Kilometer Ersparnisse bringen.

Aber Vorsicht: Die Kosten für den zusätzlichen Weg sollte man immer mitrechnen. 20 Kilometer mehr zu fahren, nur um ein paar Cent pro Liter zu sparen, lohnt sich nicht unbedingt.

2. Aufs Fahrrad umsteigen … wenn die Entfernung es erlaubt

Für kurze Alltagswege kann das Fahrrad eine echte Alternative zum Auto sein.

Brot holen, zur Arbeit fahren, wenn sie in der Nähe liegt, die Kinder begleiten oder andere lokale Wege mit dem Rad erledigen – das senkt den Spritverbrauch direkt.

Und für längere Strecken kann ein E-Bike die Möglichkeiten zusätzlich erweitern.

3. An Fahrgemeinschaften denken

Wenn mehrere Personen jeden Tag dieselbe Strecke fahren, warum nicht das Auto teilen?

Fahrgemeinschaften verteilen die Spritkosten und reduzieren zugleich die Zahl der Fahrzeuge auf den Straßen.

In Grenzregionen, in denen viele Beschäftigte täglich dieselben Strecken zwischen Frankreich, Deutschland und Luxemburg fahren, kann diese Lösung besonders interessant sein.

4. Öffentliche Verkehrsmittel bevorzugen

Busse, Züge und grenzüberschreitende Verbindungen können ebenfalls helfen, das Auto stehen zu lassen.

Je nach Wohn- und Arbeitsort kann die Kombination mehrerer Verkehrsmittel manchmal günstiger sein, als die gesamte Strecke täglich mit dem Auto zu fahren.

Eine einfache Gewohnheit: regelmäßig die Kosten einer Autofahrt mit denen eines Abos oder Tickets für den öffentlichen Verkehr vergleichen.

5. Mit dem Arbeitgeber über Homeoffice sprechen

Wenn der Beruf es zulässt, kann auch Homeoffice direkte Auswirkungen auf das Spritbudget haben.

Ein oder zwei Homeoffice-Tage pro Woche bedeuten mehrere Fahrten weniger im Monat. Für Grenzgänger, die täglich manchmal mehrere Dutzend Kilometer zurücklegen, kann die Ersparnis schnell erheblich werden.

Natürlich hängt die Möglichkeit zum Homeoffice vom Beruf, vom Unternehmen und von den für Grenzgänger geltenden Regeln ab.

Fazit: Jede vermiedene Fahrt zählt

Angesichts der Entwicklung der Spritpreise gibt es nicht unbedingt die eine Lösung. Oft ist es die Summe kleiner Veränderungen, die die Rechnung senkt: wählen, wo man tankt, Fahrten teilen, öfter öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder manche Autofahrten einschränken.

In einer Region, in der die Grenzen täglich überquert werden, kann das Überdenken der eigenen Mobilität für Haushalte also zu einer echten wirtschaftlichen Frage werden.

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