Leo XIV. in Metz: ein historischer Tag im Herzen Europas.
Metz hat am Montag, 28. September, mit dem Besuch von Papst Leo XIV., der letzten Station seiner Apostolischen Reise nach Frankreich, einen außergewöhnlichen Tag erlebt.

Metz hat am Montag, 28. September, mit dem Besuch von Papst Leo XIV., der letzten Station seiner Apostolischen Reise nach Frankreich, einen außergewöhnlichen Tag erlebt. Ein Besuch im Zeichen des Friedens, des Dialogs und der europäischen Einheit.
Am Vormittag in Metz angekommen, begab sich der Papst in das Kongresszentrum Robert Schuman zu einem interreligiösen Treffen und nahm anschließend an einer Begegnung zum Thema „Die Wurzeln Europas für Frieden und Einheit“ teil. Die Wahl von Metz war hochsymbolisch, denn die Stadt ist eng mit der europäischen Geschichte und dem Andenken an Robert Schuman verbunden.
Eine Begegnung im Herzen der Großregion
Rund um den Papst und Präsident Emmanuel Macron waren zahlreiche europäische Persönlichkeiten angereist, darunter Großherzog Guillaume und Großherzogin Stéphanie von Luxemburg, der luxemburgische Premierminister Luc Frieden, Fürst Albert II. und Fürstin Charlène von Monaco sowie die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. Auch der frühere Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker war anwesend.
Eine besonders starke Vertretung für eine Region wie unsere, in der Frankreich, Luxemburg und Deutschland im Alltag Tür an Tür leben.
Eine Messe in der Kathedrale Saint-Étienne
Am Nachmittag feierte Leo XIV. in der Kathedrale Saint-Étienne die Messe vor zahlreichen Gläubigen. Emmanuel Macron, der ursprünglich nicht an der Feier teilnehmen sollte, war schließlich dabei.
Vom Treffen mit den Religionsvertretern über die Rede zu Europa bis zur Feier in der Kathedrale verband dieser Tag in Metz Spiritualität, Geschichte und europäische Dimension.
Für Metz und die gesamte Großregion wird der Besuch von Leo XIV. als ein besonders prägender Moment des Jahres 2026 in Erinnerung bleiben.



